🤝 Verbindungen schaffen. Nachhaltig bauen.

Glück Aluminiumbrücken steht für langlebige Aluminiumbrücken,
präzise Fertigung und persönliche Begleitung – von der ersten Idee bis zur fertigen Brücke.

Brückenprojekt Lochau–Hörbranz

Werner Glück – Erfahrung, die verbindet 🌉

Vom ersten Entwurf bis zur fertigen Aluminiumbrücke

Werner Glück hat den Aluminiumbrückenbau über viele Jahre geprägt und zahlreiche Projekte von der Planung bis zur Umsetzung begleitet. Seine Erfahrung verbindet technisches Verständnis mit dem Blick für praktische Lösungen, die sich dauerhaft bewähren.

Die Nähe zum Bauwerk und zur Fertigung ist dabei ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie: Gute Brücken entstehen dort, wo Planung, Materialverständnis und handwerkliche Präzision zusammenkommen.

Mit diesem Anspruch wurden bereits mehr als 1000 Aluminiumbrücken realisiert, die heute sichere Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer schaffen – langlebig, wartungsarm und harmonisch in ihre Umgebung integriert.

Menschen hinter langlebigen Aluminiumbrücken 🌉

Weil Aluminium nicht rostet, entstehen Brücken mit außergewöhnlich langer Lebensdauer. Und selbst nach vielen Jahrzehnten bleibt Aluminium ein wertvoller Rohstoff, der wieder in neue Anwendungen geführt wird.

Eine Aluminiumbrücke entsteht nicht allein durch Material und Technik. Hinter jedem Bauwerk stehen Menschen mit Erfahrung, Präzision und dem Anspruch, dauerhaft hochwertige Lösungen zu schaffen.

Bei der Glück GmbH verbinden sich jahrzehntelange Erfahrung im Aluminiumbrückenbau mit moderner Fertigungstechnik und persönlicher Betreuung. Von der ersten Idee bis zur fertigen Brücke begleiten wir Projekte mit technischem Wissen, handwerklicher Sorgfalt und einem Blick für die Anforderungen vor Ort.

Projektbesprechung von Werner Glück und Andreas Weh mit Brückenplan in der Fertigungshalle.
Firmengründer Werner Glück und Werksleiter Andreas Weh
🌿 Technik mit Verantwortung. Bauwerke mit Zukunft.

📚 Fundiertes Fachwissen

Praxis und Wissenschaft ergänzen sich bei Glück Aluminiumbrücken auf ideale Weise. Das über Jahrzehnte gewachsene Know-how wird durch die wissenschaftliche Expertise von Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. habil. Dimitris Kosteas ↗ bereichert, der das Fachgebiet Leichtmetallbau und Ermüdung an der Technischen Universität München über viele Jahre maßgeblich geprägt hat und zu den bedeutenden Fachpersönlichkeiten des europäischen Aluminiumbaus zählt.

Profilbild von Herrn Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. habil. Dimitris Kosteas - Fachgebiet Leichtmetallbau und Ermüdung an der Technischen Universität München
Prof. Dimitris Kosteas

Ein Vortrag aus dem Jahr 2013 – und was daraus geworden ist

Als dieses Webinar am 22. Januar 2013 stattfand war eine neue Profiltechnik für Aluminiumbrücken gerade am Anfang ihrer Entwicklung. Im Video wird noch von einer möglichen Spannweite von rund 47 Metern gesprochen. Zu dieser Zeit lagen die wirtschaftlich und konstruktiv möglichen Spannweiten bei Aluminiumbrücken im Wesentlichen bei etwa 35 Metern.

Seit damals wurde diese Technik bei Glück kontinuierlich weiterentwickelt. Durch die weitere konstruktive und statische Optimierung der Profile sind heute – abhängig von der erforderlichen Brückenbreite und den jeweiligen konstruktiven Anforderungen – Spannweiten von mehr als 60 Metern in einem Feld möglich.

Diese Entwicklung ist nicht allein eine Frage des Materials oder des Profils. Sie beruht auf vielen Jahren weiterer praktischer Erfahrung, Berechnung und Tüftelei in der Statik. Das im Vortrag vorgestellte Konzept war damit ein wichtiger Ausgangspunkt für eine Entwicklung, die über viele Jahre weitergeführt wurde.

Die Geschichte hinter dem Webinar

Dass dieser Vortrag heute überhaupt in dieser Form zu sehen ist, hat allerdings eine ganz andere Geschichte.

Vor dem Webinar haben wir zu zweit fast drei Wochen lang telefoniert, um Teilnehmer für die Veranstaltung zu gewinnen. Am Ende hatten wir tatsächlich 40 Anmeldungen – für eine damalige Online-Veranstaltung zu einem so speziellen technischen Thema eine beachtliche Zahl.

Alles war vorbereitet. Die Technik war ausprobiert, die Abläufe waren getestet, und zu Hause funktionierte die Übertragung bei unseren Vorabtests wunderbar. Auch ein kurzer Test in den Räumlichkeiten der Glück GmbH ließ zunächst nichts Böses ahnen.

Dann begann die Veranstaltung.

Und mit dem eigentlichen Live-Start stellten wir fest, dass wir mit der verfügbaren Internetverbindung die Übertragung schlicht nicht bewältigten. Die Daten wurden viel zu langsam übertragen, das Bild kam abgehackt an und der Ton war teilweise überhaupt nicht verständlich.

Man kann sich vorstellen, wie angenehm es ist, wenn 40 hochqualifizierte Teilnehmer auf den Beginn einer Veranstaltung warten und man selbst gerade feststellt, dass die Technik nicht mitspielt.

Wir verschoben das Webinar schließlich auf den Nachmittag und wechselten in die Räumlichkeiten der EDV-Firma, die die Glück GmbH betreut. Dort stand eine deutlich schnellere Internetverbindung zur Verfügung.

Am Nachmittag konnten wir immerhin noch rund 25 Teilnehmer erreichen. Die Übertragung funktionierte nun – wenn auch nur so recht und schlecht. Bild und Ton waren teilweise weiterhin abgehackt und deutlich zeitversetzt. Einige Teilnehmer blieben trotzdem die gesamte Veranstaltung dabei, andere mussten die Übertragung wegen der technischen Probleme zwischendurch verlassen.

Damit war auch die Aufzeichnung selbst zu einer besonderen Herausforderung geworden.

Ich hatte den Vortrag mit zwei Kameras aufgenommen. Die Mitschnitte waren technisch alles andere als eine ideale Grundlage für ein fertiges Video. Deshalb wurden damals zunächst nur einzelne Ausschnitte aus dem Material veröffentlicht.

Das vollständige Material blieb jedoch erhalten.

Warum das Video erst jetzt vollständig veröffentlicht wird

Dreizehn Jahre später haben wir uns nun noch einmal an dieses Material gesetzt. In einer intensiven einwöchigen Schnittarbeit entstand aus den beiden Kameraaufzeichnungen ein zusammenhängendes Vortragsvideo.

Von dem ganzen technischen Herstellungs-Theater rund um die damalige Veranstaltung ist darin glücklicherweise kaum noch etwas zu sehen. Nur eine kurze Bemerkung von Herrn Ulbrich ist übrig geblieben, in der er – inzwischen etwas erleichtert – sinngemäß feststellte, dass vielleicht doch etwas von der Veranstaltung angekommen sein könnte.

Tatsächlich ist deutlich mehr angekommen.

Der Vortrag von Prof. Kosteas vermittelt einen interessanten Einblick in den damaligen Stand des Aluminiumbrückenbaus und macht zugleich sichtbar, welche neuen Lösungen daraus in den folgenden Jahren hervorgegangen sind.

Das Video ist damit nicht nur ein Fachvortrag aus dem Jahr 2013, sondern auch ein kleines Stück Zeitgeschichte des Brückenbaus mit dem Werkstoff Aluminium.

technische Entwicklung 35 m → 47 m → >60 m

Wo Erfahrung zu Präzision wird  🧭

Seit vielen Jahren entstehen in unserem Werk Aluminiumbrücken für Fuß- und Radwege, Sonderlösungen und anspruchsvolle Infrastrukturprojekte.

Dabei geht es nicht nur um die Herstellung eines Bauwerks. Jede Brücke muss sich in ihre Umgebung einfügen, zuverlässig funktionieren und über viele Jahrzehnte ihren Zweck erfüllen.

Unsere Erfahrung zeigt: Die besten Lösungen entstehen dort, wo Planung, Fertigung und praktische Umsetzung eng miteinander verbunden sind.

Von der Planung bis zur fertigen Brücke ⚙️

In unseren Werkhallen werden Aluminiumbrücken Schritt für Schritt gefertigt:

  • präziser Zuschnitt der Aluminiumprofile
  • moderne CNC-Bearbeitung
  • sorgfältige Schweißarbeiten
  • kontrollierte Oberflächenbearbeitung
  • abschließende Qualitätsprüfung

Moderne Maschinen unterstützen unsere Arbeit – entscheidend bleibt jedoch das Wissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter.

Handwerk trifft moderne Technologie 🏗️

Computergesteuerte Fertigung und jahrzehntelange Erfahrung ergänzen sich ideal. Durch den Einsatz moderner Technik können Bauteile mit hoher Genauigkeit gefertigt werden.

Gleichzeitig bleibt die fachliche Kontrolle durch erfahrene Mitarbeiter ein wesentlicher Bestandteil jedes Projekts. Denn Qualität entsteht nicht nur durch Maschinen, sondern durch Menschen, die Verantwortung übernehmen.

✦ Qualität bis ins Detail 🔍 →

Viele wichtige Arbeitsschritte bleiben später unsichtbar. Die Vorbereitung der Oberflächen, die exakte Verbindung einzelner Bauteile oder die sorgfältige Kontrolle der Ausstattung entscheiden jedoch über die langfristige Qualität einer Brücke.

Diese Liebe zum Detail begleitet jedes Projekt – vom ersten Bauteil bis zur fertigen Konstruktion.

Persönliche Ansprechpartner 🤝

Hinter jedem Projekt stehen Menschen, die zuhören, beraten und gemeinsam mit Kunden die passende Lösung entwickeln. Ob erste Idee, allgemeine Frage oder konkretes Bauvorhaben: Der direkte Austausch ist für uns ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Projekte.

☎️ Sprechen Sie mit uns über Ihr Brückenprojekt.

Gemeinsam weiterdenken 🧭

Jedes Brückenprojekt beginnt mit einer ersten Frage. Über unsere Kalkulation erhalten Sie eine strukturierte Einschätzung für Ihr Vorhaben.

Für persönliche Beratung oder weitere Informationen können Sie direkt Kontakt aufnehmen. Der zuständige Ansprechpartner stellt gerne die Verbindung zu den passenden regionalen Projektverantwortlichen her.

Ob erste Projektidee, Kostenabschätzung oder konkrete Planung – wir begleiten Sie gerne auf dem Weg zur passenden Aluminiumbrücke. 🌉

➡️ Projekt kalkulieren →

➡️ Kontakt & Ansprechpartner →

Wo Brücken entstehen 🌿

Unsere Werkshallen sind der Ort, an dem aus technischen Planungen reale Bauwerke werden. Hier verbinden sich Konstruktion, Fertigung und Erfahrung zu langlebigen Aluminiumbrücken, die Menschen sicher miteinander verbinden.

Mehr als 1000 realisierte Aluminiumbrücken stehen heute für unsere Erfahrung.
Logo mit Schriftzur Glück Aluminiumbrückenbau
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